19.09.2021 18:44 |

Fest der Volkskultur

Endlich zurück! Das war das Aufsteirern 2021

Das Aufsteirern ist zurück - und wie. Nicht als „Corona-Notfallsvariante“, sondern neu erdacht, sensationell gemacht. Mit maximaler Sicherheit kam so Lebensfreude und ein Fest für alle Sinne in charmante Grazer Innenhöfe!

Wie haben wir darauf gewartet, uns sehr danach gesehnt - und gestern war es endlich wieder soweit: Aufsteirern kehrte - präsentiert von der „Kronen Zeitung“ - in die Grazer Innenstadt zurück! Allein schon, dass es stattfinden konnte, dass Tradition, Musik, Kulinarik wieder hochgehalten und gefeiert werden konnten - allein das schon brachte uns allen ein riesiges, wertvolles Stück Lebensfreude und Normalität, zurück.

Kleines, feines Fest
An die Rekord-Besucherzahlen der Vorjahre kam das Aufsteirern 2021 nicht heran. Und das war so gewünscht, gewollt und vom Erfolgs-Veranstalterteam Ivents geplant. So konnte das Hoch-Fest der Volkskultur zu einem Hoffest der Spitzenklasse werden. Nämlich als Hofkonzert in mehreren charmanten Grazer Innenhöfen. Mit limitierter Besucherzahl - man musste sich vorab registrieren - und genauem 3-G-Check.

Musik als Seele der Volkskultur
Sobald man die tollen steirischen Musikanten hört, ist die Aufsteirern-Stimmung perfekt. Etwa im Landhaushof, dem Hotspot des Volkskultur-Festivals, machte schon am Vormittag die Fohnsdorfer Geigenmusi Stimmung. Abgelöst wurden sie von langjährigen Garanten für einen tollen Auftritt: dem Obersteirischen Trachtenverband. Hier reichen sich Jung und Alt beim Tanz die Hände, hier wirbeln die Männer die Damen über die Bühne. Nur ein Manko gibt es: „Nächstes Jahr mach’ ma die Tanzfläche a bisserl größer!“ Macht aber nichts, denn die Tanzgruppen breiteten sich im ganzen Hof aus. Hämmern, schnalzen, klatschen, singen standen am bunten Programm.

Kulinarik lockte Tausende an
Und auch die Kulinarik ließ nichts zu wünschen übrig: Buchteln, Krapfen, Cremeschnitten und andere feine Mehlspeisen lockten die, die es süß mögen; G’röstl und Brettljause die Liebhaber des pikanten. Sturm und Maroni leiteten den Herbst ein. Oder soll es doch lieber ein steirischer Wein sein? Die standen auch in Kombination mit Mineral hoch im Kurs. Fest steht: Die Party ging von früh bis spät!

Nun bleibt nur eines zu hoffen: Dass das Aufsteirern 2022 wieder so toll wird!

Christa Blümel
Christa Blümel
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