Ein Ehepaar aus Schwaz kaufte 2009 ein Auto für ihre Tochter. Ein Autoverkäufer drehte dem Pärchen einen VW mit 250.000 km und Mängeln um 1.500 € an. Die Käufer besiegelten den Vertrag ohne (!) Probefahrt. Das "Pickerl" erweckte ihr Vertrauen. Kurz darauf war der Wagen aber kaputt.
Man ging rechtlich gegen den Händler vor und stieß dabei auf ein Netz aus drei Türken, die das Auto kauften, verkauften, begutachteten (Pickerl) und inserierten. Die Männer wurden wegen Amtsmissbrauch, Betrug und Urkundenfälschung angeklagt. Nur einer wurde wegen Letzterem verurteilt, die anderen freigesprochen!
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.