Für den VSV war es erst das zweite "Shutout" der gesamten Saison - und das ausgerechnet im zweiten Play-off-Spiel. Waren die Linzer in der ersten Begegnung aber noch chancenlos gewesen, so scheiterten sie neben VSV-Goalie Bernhard Starkbaum diesmal vor allem an der eigenen Chancenauswertung. Die Villacher waren aber nicht nur die kaltschnäuzigere, sondern auch die aktivere Mannschaft.
Kapitän Jonathan Ferland brachte den VSV bereits nach 30 Sekunden in Führung, Verteidiger Gerhard Unterluggauer sorgte mit einem Doppelpack für klare Verhältnisse (16., 34.). Den Linzern verhalf auch ein Antreten ihrer angeschlagenen Legionäre Jason Ward und Aaron MacKenzie nicht zu einem Torerfolg. Dabei hatten die Black Wings zuvor neun ihrer zehn vergangenen Heimspiele gewonnen.
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