Mit ihrem Debütalbum „Jungle“ landeten die beiden britischen Kindheitsfreunde Josh Lloyd-Watson und Tom McFarland 2014 nicht nur auf der Mercury-Prize-Shortlist, sie haben die tanzbare Mischung aus Disco, Soul, Elektronik und Funk salonfähig gemacht. Für ihr Drittwerk „Loving In Stereo“ haben sie sich selbstständig gemacht und damit das Feuer der frühen Tage wiedergefunden. Ein lebensbejahenderes und tanzbareres Album wird man dieser Sommer nicht finden. Lloyd-Watson erklärt uns im ausführlichen Gespräch warum und wieso auch hinter den funkigsten Nummern dunkle Botschaften stecken können.
„Krone“: Josh, mit eurem Drittwerk „Loving In Stereo“ ist euch ein wundervolles Dance-Pop-Album voller Soul gelungen.
Josh Lloyd-Watson: Es ist eine sonderbare Zeit um ein Album rauszubringen. Das Management hätte gerne eine viel längere Werbephase gehabt und mitten im Sommer bringt man normal auch kein neues Werk raus, aber es hat sich für uns richtig angefühlt. Ich hätte das Album schon gerne im März rausgeschossen, aber das war dann allen doch zu früh. (lacht) Es ist definitiv das bislang beste Album, das wir geschrieben haben.
Wann habt ihr eigentlich damit begonnen an den neuen Songs zu schreiben?
Gute Frage, denn wir schreiben immer. Dort mal eine Melodie, hier eine Songskizze - es fängt nie an und hört nie auf. Im September 2019 haben wir aktiv daran zu arbeiten begonnen. „Bonnie Hill“ war eigentlich schon für das zweite Album „For Ever“ gedacht, aber wir haben den Track nie fertiggestellt. „Fire“ haben wir zwischen diversen Festivals geschrieben, da standen schon Anfang 2019 die ersten Skizzen. Ein Song ist wie ein Gemälde. Du setzt dich hin, arbeitest daran, lässt es mal kurz stehen und arbeitest weiter. Einen Song zu basteln ist immer ein bisschen wie Magie. Gewisse Vibes muss man sofort aufnehmen, weil sie sonst verpuffen. Wenn du Strophe und Refrain im Kopf hast, musst du den Song sofort durchziehen - sonst ist der Schwung weg. Manchmal kommt man aber auch zu Songs zurück, deren Grundpfeiler eine so starke Identität haben, dass man von dort an wieder weiterarbeiten kann.
Das Album ist extrem positiv und lebensbejahend ausgefallen. Es versprüht durchwegs sehr gute Laune. Ist das ein bewusstes Statement in diesen Zeiten der pandemischen Unsicherheit?
Das Album wurde mehr durch unsere persönlichen Leben als durch die Pandemie inspiriert. Wir beide hatten sehr schwierige Beziehungen zu durchstehen, haben dann den Vertrag mit unserem Label aufgelöst und uns die Freiheit einer eigenen Plattenfirma gewährt, um kreativ und wirtschaftlich völlig frei sein zu können. Der Song „Keep Moving“ ist sehr stark von diesen Veränderungen inspiriert. Es geht darum, seinen eigenen Intentionen zu folgen, nicht so viel auf andere Meinungen zu hören und niemals aufzugeben.
Ist „Dry Your Tears“ dadurch der perfekte Opener?
(lacht) Zu 100 Prozent. Es hat auch noch einen anderen Song gegeben, der sich dafür geeignet hätte, aber den haben wir nie so ganz fertiggekriegt. Es wollte einfach nicht passen. Auf der japanischen Version der Platte gibt es den Bonustrack „Don’t You Cry Now“ und der schließt an „Dry Your Tears“ an. Der Track selbst spielt auf den Moment des Erwachens am Morgen an. Wenn du gerade eine schwere Phase durchmachst, aber unterbewusst irgendeine himmlisch anmutende Stimme dir sagt: „Es ist schon okay. Alles wird gut.“
Hat diese neu gewonnene Freiheit mit eurem eigenen Label dafür gesorgt, dass ihr euch kreativ viel freier und ungezwungener gefühlt habt?
Mit Sicherheit. Das Label dient jetzt auch nicht als reine Plattform dafür, um viele Platten rauszubringen, sondern einfach um frei zu sein. Mit einem Label ist das so wie bei Kindern und ihren Eltern - man versucht sie immer irgendwie zu überzeugen und zu beeindrucken. Aber das bringt so viel Druck mit sich. Wenn du frei und ungezwungen bist, dann fällt das komplett weg. Dann redet dir niemand ein, dass deine Musik gut ist, du musst das selbst wissen und spüren. Du bist deine eigene Qualitätskontrolle und dadurch vielleicht auch etwas strenger.
Das dritte Album einer Band ist immer das „make it or break it“-Werk, bei dem es meist um das Standing der weiteren Zukunft geht. Habt ihr diese Form von Druck gespürt?
Wir wollten mit „Loving In Stereo“ schon ein paar Dinge beweisen. Das neue Werk teilt jedenfalls die Energie und Ungezwungenheit unseres Debüts. Es ist quasi so, als hätten wir noch ein Debüt gemacht. Wenn dein erstes Album schlecht ist, dann hört dich sowieso niemand mehr. Wenn dein erstes aber gut war und das zweite Müll ist, dann fallen viele Fans trotzdem nicht weg. Dann hast du dir eine weitere Chance geschaffen. Ist das erste großartig und das zweite sehr okay, dann geht es beim dritten irgendwie doch um alles. Bei den Arctic Monkeys war das so ähnlich, aber wenn das erste voll einschlägt, dann kannst du dir auch Fehler erlauben.
Das klingt ein bisschen so, als wärst du mit eurem 2018er-Zweitwerk „For Ever“ in der Retrospektive so gar nicht zufrieden.
„Casio“, „Smile“ oder „Pray“ waren wirklich großartige Songs, du darfst mich da nicht falsch verstehen, aber wir haben das Album ein bisschen überdacht. Wir haben uns zu stark konzentriert und ein bisschen die Lockerheit verloren. Ich bin kein großer Fan von unseren Songs „Heavy, California“ oder „Happy Man“. Wir sind nach bestem Wissen und Gewissen vorgegangen, aber das Bauchgefühl fehlte. „Loving In Stereo“ ist da wieder mehr wie das Debüt, wir haben es viel spontaner und instinktiver inszeniert. Wenn wir wieder zum Vergleich mit Gemälden zurückkommen: „For Ever“ fehlt es hier und da an den richtigen Farben. Es ist einfach nicht vollständig.
Das Debüt „Jungle“ hat euch auf die Mercury-Prize-Shortlist gebracht und war nicht nur künstlerisch, sondern auch kommerziell sehr erfolgreich. Hat das euer Leben aus der Bahn geworfen? So aus dem Nichts ins Rampenlicht zu rutschen?
Ich bin ein ziemlich bodenständiger Typ und sehe uns seit der Bandgründung als kleine Combo, bei der nicht so viel weitergeht. (lacht) Selbst wenn wir das Glastonbury headlinen, wäre ich wahrscheinlich so in meinen eigenen Gedanken versunken, dass ich es gar nicht genießen könnte. Mir stellt sich immer die Frage, was als nächstes kommt. Sobald du den Erfolg feierst und glaubst, du hättest alles geschafft, hast du dich aufgegeben. Man muss immer weiterwollen, immer den nächsten Schritt planen und einen noch besseren Song schreiben.
Ist „Loving In Stereo“ so etwas wie eine Neuerfindung von Jungle? Oder einfach eine Rückbesinnung auf alte Werte mit zeitgemäßen Klängen?
Es fühlt sich ein bisschen wie eine Neuerfindung an, aber auch wie eine Wiedergeburt. So als wäre etwas schon da gewesen, aber es würde jetzt wiedererweckt werden. Wir sind nicht nostalgisch und wiederholen uns auch nicht, aber es ist, als würde es jetzt bessere Versionen von uns selbst geben. Wir könnten auch ein elektronisches Krautrockalbum machen und es wäre sicher cool, aber du brauchst die Essenz dessen, was Jungle wirklich ist. Songs wie „Casio“ und „Smile“ haben ein bisschen vorweggenommen, wie das neue Album klingt. Am Debüt waren wir besessen von verrückten Klängen. Wir haben Fußballschüsse, Knarzen und andere sonderbare Samples eingebaut, weil wir einfach anders klingen wollten. Dieses Mal haben wir uns auf die solide Songkraft konzentriert. Am Debüt haben wir uns an Kleinigkeiten orientiert, die man beim Hören alle mitkriegen sollte. Dieses Mal sollte der Sound kompakter und dichter sein. Das Soundsystem ist einfach geschlossener.
Du hast eure privaten Beziehungskrisen angesprochen, die auch der Grund für die etwas dunklere Ausrichtung von „For Ever“ waren. Ist euer heute stabileres Leben verantwortlich dafür, dass „Loving In Stereo“ dermaßen lebensbejahend klingt?
Wir haben an Selbstbewusstsein gewonnen und sind auch im spirituellen Sinn einige Schritte weitergekommen. Wir schreiben immer Musik, die vom aktuellen Lebensstand abhängt und beim zweiten Album steckten wir noch in sehr schwierigen Beziehungen. Wir haben wortwörtlich auf die gebrochenen Herzen gewartet, um Material für neue Songs zu haben - ein zweischneidiges Schwert. Du hast neues Material für Songs und kannst kreativ sein, aber dafür war das Selbstvertrauen weg, weil man sich nach Beziehungsenden immer hinterfragt. Auf dem Weg zum neuen Album sind wir persönlich wie Phönix aus der Asche gestiegen. Wir haben neuen Lebensmut gewonnen und das floss in „Loving In Stereo“ ein. Dann kam noch die Pandemie und mit der musste jeder für sich klarkommen. Es geht immer alles von deinem Kopf aus. Wenn du dir einen Lockdown gut redest, dann wird er dich auch nicht so schlimm erwischen. Das Album klingt so positiv, weil wir uns die damalige Gegenwart so positiv wie möglich gestaltet haben.
Wie seid ihr beide denn eigentlich durch die Lockdowns und den Peak der Pandemie gekommen?
Wir hatten immer etwas zu tun, allein schon durch die Musik. Selbst in der Isolation kannst du immer kreativ sein und an Songs basteln, deshalb hat mich die Lage nie so schlimm erwischt wie andere. Ich bin es auch nicht gewohnt mit anderen im Büro zu sitzen und Kantinengespräche zu führen. Für mich hat sich im Alltag nicht so viel verändert. Ich habe einfach weitergemacht, auch wenn sich die Welt für viele nicht mehr gedreht hat.
Ihr habt ab diesem Herbst eine große Tour durch die USA und Europa geplant. Wird sich das anders anfühlen als früher?
Du brauchst vor allem wieder Fitness für eine Tour, die war in den letzten Monaten nicht unbedingt nötig. Wir werden sehen, wie sich das Livespielen anfühlen wird, aber ich hoffe, dass die Gigs halbwegs normal werden und man dort feiern kann. Ich bin kein großer Fan von eingeschränkten Konzerten. Natürlich ist das derzeit notwendig, aber es nimmt einem doch den Vibe eines Events. Am Liebsten wäre mir sowieso, wir würden alle in einer perfekten Welt ohne Grenzen, ohne Länder und ohne Geld leben. Möglicherweise wäre dieses Utopia dann aber auch zu chaotisch. (lacht)
Ist „Loving In Stereo“ in seiner Ausrichtung so etwas wie das perfekte Hippie-Album für das Jahr 2021?
Das würde ich so gar nicht sagen, weil immer noch ein gewisser Zweifel in dem Album steckt. Es gibt auch eine dunkle Seite. Das Debüt hatte etwas Paranoides an sich. Es wirkte so, als könnte dir jeden Moment jemand über die Schulter schauen. „Loving In Stereo“ hat eine gewisse Zielstrebigkeit. Ich kann das gar nicht wirklich beschreiben, aber es ist nicht immer fröhlich. Es gibt eine ätherische Dunkelheit, die sich mit der Freude paart. Es geht mitunter um den Tod von Beziehungen und damit auch um den Tod einer bestimmten Vergangenheit in deinem Leben. Der Closer „Can’t Stop The Stars“ spiegelt wider, dass das Universum immer ein Teil deines Lebens ist. Es geht um Akzeptanz und darum, dass manche Dinge einfach so sind, wie sie eben sind.
Ist das Universum oder der Gedanke, das Universum sei unser ständiger Lebensbegleiter so etwas wie das durchgehende Narrativ des Albums?
Wir versuchen in unseren Songs immer eine emotionale Ebene im Hörer zu erreichen und das Thema Liebe in den Mittelpunkt zu stellen. Wir setzen diese Themen mit dem Universum und dem Kosmos gleich. Es geht darum, auf dieser Welt zu überleben. Der Kreislauf des Lebens ist so sonderbar, dass man ihn kaum in Worte fassen kann. Deshalb sind unsere Songs auch immer von so einem universellen Gedanken getragen.
Worauf spielt ihr mit dem Titel „Loving In Stereo“ an?
Das ist der Titel des allerersten Songs, den Tom und ich im Alter von 14 Jahren geschrieben haben. Wir hatten damals eine andere Band und irgendwie kam dieser Titel beim Prozess des neuen Albums wieder auf. Außerdem hat der mich ein bisschen an ein Album von Otis Redding aus den 60er-Jahren erinnert und Otis war immer ein wichtiger Einfluss für uns. “Loving In Stereo“ hat auch einen 90s-Vibe, der ein bisschen an Supergrass oder Blur erinnert. Man kann damit einfach sehr viele musikalische Phasen verbinden.
Du und Tom seid seit eurem neunten Lebensjahr miteinander befreundet. Ihr habt den Traum vieler Jungs wahrgemacht und aus einer besten Freundschaft eine richtige Karriere geschafft. Hat das Ökonomisch eure Freundschaft über die Jahre verändert?
Es ist immer schwierig, aber wir sind wie Brüder und kennen es nicht anders. Wir haben nie hinterfragt, was Musik ausmacht oder wie sie funktioniert. Es kam bei uns alles über die Freundschaft. Wer die Musik macht, macht die Musik - egal ob er eine Idee hat oder ich. Wir machen alles zusammen, das hat Jungle immer ausgemacht. Die Band kann nur mit uns beiden funktionieren, weil sie dadurch definiert ist. Kanye West ist als loser Vergleich vielleicht nicht schlecht. Der zieht einfach sein Ding durch und manchmal denkst du dir, er könnte jetzt wirklich die Klappe halten aber sieh ihn dir an - er hat Erfolg. Er macht, was er für richtig hält und genau deshalb klappt es. Auch David Geffen ist so ein Typ, über ihn gibt es gerade eine tolle Dokumentation auf Netflix. Er folgte seinen Instinkten und hatte recht. Wenn wir eine Idee haben, dann ziehen wir sie durch - egal was dafür nötig ist. Ich bin nicht einmal wirklich Musiker. Ich erschaffe einfach etwas und die Musik ist das Medium. Ich nehme auch immer die Musikvideos mit einem guten Freund auf und die Leute bezeichnen mich dann als Regisseur. Aber die Videos entstehen, weil es sie braucht und nicht, weil ich jetzt Regie führen will.
Der visuelle Aspekt ist ein immens wichtiger Teil des ganzen Jungle-Kosmos.
Ich bin auch eine extrem visuelle Person. Ich muss Dinge sehen, damit ich sie wahrnehmen kann. Wenn man mir etwas niederschreibt, dann bin ich schnell verwirrt. Man muss mir immer zeigen, wie etwas funktioniert. Ich schaue mir das an und mache das dann auch. So lerne ich dazu und deshalb liebe ich auch alle Arten von Grafiken und Diagrammen. Unser Debütalbum war dem Gedanken total angepasst. Das begann beim Album-Cover und ging bis hin zum Merchandise. Von uns gibt es so viele coole Poster, weil ich so stark auf das Visuelle abfahre. (lacht)
Sind Typen wie Kanye West oder David Geffen dafür verantwortlich, dass es den Song „No Rules“ gibt? Oder ist das einfach das wichtigste Jungle-Mantra?
„No Rules“ ist tatsächlich ein Mantra, aber es hat eine doppelte Bedeutung. Bevor wir mit Jungle begonnen haben, haben wir beide zehn Regeln niedergeschrieben. (lacht) Eine davon, Nummer acht, lautete: „Es darf keine Regeln geben“ - auf einer Liste voller Regeln. Wir haben gelernt, dass wir uns unsere eigenen Regeln diktieren und unser Leben so führen, wie wir es für richtig halten. Damit wirst du glücklicher. Es gibt immer bessere und schlechtere Momente im Leben, aber wenn du die Entscheidungen dabei selbst triffst, dann ist die Chance glücklicher zu sein eine größere. Vertraue einfach deinen Instinkten und probier dich aus. „For Ever“ war ein überdachtes Kopfalbum und „Loving In Stereo“ entstand wieder verstärkt im Bauch. Das Album weiß einfach klar, was es ist.
Wird es mit zunehmendem Alter schwieriger, den Glauben deines jüngeren Ichs in die Gegenwart mitzunehmen? Sich an dem festzuhalten, was man früher als sehr wichtig erachtete?
Dass man sich ändert gehört zu den Schönheiten des Lebens. Man entwickelt sich weiter und hat im Leben die Chance zu lernen, zu wachsen und besser und netter zu werden. Und zwar immer. Man kann freier, positiver und glücklicher werden. Wenn wir das alle beherzigen würden, hätten wir eine bessere Welt. In erster Linie muss einfach jeder mit sich selbst klarkommen, dann fällt es auch bei anderen leichter. In der heutigen Welt, auch dank des Mülls im Internet mit all den Social-Media-Plattformen, sind wir so angriffig geworden. Wir fühlen uns nur noch attackiert und sehen jeden als Gegner. Jeder glaubt, er hätte alleine recht und niemand anders sonst. Das zerstört unsere Verbindung zueinander nachhaltig. Ein riesengroßes Problem.
Was hast du beim Prozess zu „Loving In Stereo“ für dein weiteres Leben neu- oder dazugelernt?
Dinge einfach sein zu lassen, sich nicht zu verkrampfen. Viele Dinge sind es nicht wert, sich dafür einen Stress zu machen. Wenn ich heute ein Problem habe, dann denke ich mir oft: „Lass es einfach“. Das ist ein sehr wirksames Werkzeug. Bruce Lee hat mal gesagt, man solle so formlos wie Wasser sein. Denn das Wasser findet immer seinen Weg durch alle Barrieren. Das ist eine gute Lebensmetapher.
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