Als der Ludescher Valentino Müller vor zwei Jahren dem heimischen Bundesligisten Altach den Rücken kehrte und nach Linz ging, erhoffte sich der talentetierte Mittelfeldspieler die Entwicklung zum Liga-Spitzenspieler. 24 Monate später verließ „Vale“ den LASK enttäuscht wieder.
Nur sieben Bundesligaeinsätze in zwei Jahren - das war zu wenig. Der Weg führte den 22-Jährigen nun nach Wattens zur WSG Tirol. Wo Trainer Thomas Silberberger große Stücke auf den Vorarlberger hält: „Er hat viel Übersicht und trotz seiner Jugend auch sehr viel Erfahrung“. Müller selbst ist angetan von seinem neuen Arbeitgeber: „Ich habe ein gutes Gefühl. Ich freue mich, endlich wieder in der Bundesliga zu spielen.“
Derzeit absolviert Müller kleinere Ausbildungen, in Zukunft kann er sich auch ein Studium an der Uni Innsbruck (Sport, Ernährungswissenschaft) vorstellen. Interessant: Nach Benedikt Zech und Müller hat mit Noah Bitsche (Altach) ein dritter Spieler aus Ludesch den Sprung in die Bundesliga geschafft.
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