Erstmals in diesem Jahr kam es im Reiseverkehr zur größeren Verzögerungen in Salzburg. „Es war unerwartet viel Verkehr aus Deutschland“, berichtet Aloisia Gurtner vom ÖAMTC. So kam es an der Grenze zu einem einstündigen Stau. Auch danach ging nicht viel weiter. Mehrere kleine Unfälle und auch Pannen brachten den Verkehr bei Puch zurück bis zum Walserberg immer wieder zum Erliegen. Auch bei der Baustelle bei Golling ging es für die Reisenden nur mühsam voran.
Doch nicht nur in Richtung Süden war die Autoschlange länger als angenommen, auch der Rückreiseverkehr hat am Samstag bereits eingesetzt. „Da kam es auch an der Grenze zur Verzögerungen“, sagt Gurtner. Die deutsche Grenzpolizei dürfte dann aber die Kontrollen gelockert haben.
Kaum Probleme gab es dafür bei der Mautstelle in St. Michael. Dort sind alle Spuren für die Videomaut freigeschalten, was die Durchfahrt deutlich schneller macht. Wer es durch Salzburg geschafft hat, musste in Kärnten vor dem Karawankentunnel sehr lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Der Reise-Höhepunkt wird aber erst in zwei Wochen erreicht sein. Da starten die Bayern in die Ferien.
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