Sie lieferten während der Corona-Pandemie Essen für Pensionisten aus, sorgen mit ihrer Eigeninitiative von Amstetten bis Zwettl für schöne Plätze und – wie etwa in Klosterneuburg – für gelebte Integration. Natürlich wäre das sportliche und karitative Angebot ohne die Arbeit der Freiwilligen nicht vorstellbar. Die „Krone“-Leserfamilie will nun gemeinsam mit der Initiative Service Freiwillige die Arbeit dieser Gruppen auszeichnen. Ab sofort können Vereine genannt werden, die sich den Herzensmensch-Award besonders verdient haben. Gleichzeitig können auch Einzelpersonen nominiert werden, die im Bereich der Nachbarschaftshilfe etwas Außergewöhnliches geleistet haben.
Nominierungen bis 16. August
In der dritten Kategorie wird es für alle 573 Gemeinden spannend: Im Rahmen der Herzensmensch-Suche sollen auch die vereinsfreundlichsten Gemeinden ausgezeichnet werden. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner unterstützt die Aktion und meint: „Wir wollen jenen Gemeinden Danke sagen, die dafür sorgen, dass das Vereinsleben blüht.“ Nominierungen sind bis 16. August möglich. Danach geht es in der Kategorie „Vereine“ in eine Voting-Phase, während der alle Freunde und Fans „ihren“ Verein unterstützen können. Für die 20.000 Vereine wird das also ein „heißer Sommer“.
Nominierungen in allen Kategorien sind ab sofort möglich: krone.at/herzensmensch
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