Von 266.000 eingegangenen Anrufen entfielen auf die Notrufnummern 122, 140 und 144 exakt 97.370. Diese Zahl klingt spektakulär, bedeutet gegenüber dem Jahr 2009 aber einen leichten Rückgang um 2,3 Prozent. Der Trend, dass immer mehr Notrufe vom Mobiltelefon abgesetzt werden, stagnierte 2010 erstmals bei rund 60 Prozent.
Der stärkste Monat im Vorjahr war der Februar mit 1.269 Alarmierungen, allein am 16. dieses Wintersportmonats waren es 76. Die 362 Feuerwehren in Tirol rückten im Vorjahr zu 10.106 Einsätzen aus – ein leichtes Minus von 0,7 Prozent.
Laut zuständigem Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Steixner werden im Laufe des Jahres weitere Rettungspartner in die Leitstelle Tirol überführt – darunter der Arbeitersamariterbund, die Johanniter Unfallhilfe, der Malteser Hospitaldienst und der Österreichische Rettungsdienst.
Tiroler Krone
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.