"Ich bin zwar sehr müde und erschöpft, aber zum Glück habe ich keine Schmerzen. Das Wichtigste ist jetzt, dass ich ganz gesund werde und wieder alles normal tun kann", meinte der Osttiroler nach seiner ersten Nacht im Spital. Unterkriegen lässt sich Scheiber nicht, immerhin denkt er schon wieder über sein Comeback nach.
"Nach zwei, drei Minuten ansprechbar"
In Österreich wird Scheiber voraussichtlich in einem Innsbrucker Spital untergebracht werden, laut ÖSV-Arzt Martin Gruber könnte er Mitte kommender Woche in häusliche Pflege entlassen werden. Gruber stand am Freitag der Schrecken ins Gesicht geschrieben, der erste Anblick sei fast identisch mit jenem von Hans Grugger nach dessen schweren Sturz in Kitzbühel gewesen. "Aber Mario war zum Glück nach zwei, drei Minuten ansprechbar", sagte Gruber.
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