30 Jahre nach seinem großen Durchbruch feiert Richard Melville Hall aka Moby seine Karriere dieser Tage gleich doppelt. Auf dem neuen Album „Reprise“ spielt er mit Orchester und vielen Gäste berühmte Songs neu ein, in der „Moby Doc“ lässt er abendfüllend und mit viel selbstkritischem Unterton sein Leben dokumentativ Revue passieren. Genug Gründe für uns, um in Los Angeles einmal genauer nachzufragen.
„Krone“: Moby, du veröffentlichst dieser Tage ein Album und eine Dokumentation über dich und deine Karriere. Beginnen wir mit dem Album „Reprise“. Darauf blickst du mit klassischen und Orchester-unterstützten Kompositionen auf deine 30-jährige Karriere zurück. Begonnen hat alles 2018, als es in Los Angeles einen damals einmalig geplanten Auftritt von dir im klassischen Gewand gab?
Moby: Ich habe so einen verrückten musikalischen Background, wo eigentlich nichts zusammenpasst. Als ich noch ganz klein war, war ich schon von musikalischem Eklektizismus umgeben. Meine Mutter hatte eine sehr bunte Plattensammlung. Sie liebte John Coltrane, Jefferson Airplane, Strawinsky und Arnold Schönberg. Als ich neun wurde, begann ich mich tiefer in die Musiktheorie und die Klassik zu werfen, aber mit 13 war das wieder vorbei, denn ich entdeckte The Clash und wollte nur mehr rocken. Durch die Liebe zum Punkrock besuchte ich dann Konzerte in Manhattan und das Nachtleben dort zu dieser Zeit war unfassbar divers. In einem Club wie dem „Danceteria“ hast du an einem Tag die Bad Brains gehört, am nächsten Tag einen Hip-Hop-DJ und am dritten Tag war Gay-Disco angesagt. Das hat für mich alles Sinn gemacht, denn jede Art von Musik steckt in Koexistenz mit jeder anderen. Ich habe Musik immer wegen der Musik geliebt und nicht wegen bestimmter Genres. Als ich also die Chance hatte, eine orchestrale Show zu machen, wollte ich das unbedingt probieren. Andererseits war ich unschlüssig, ob ich meiner Liebe zur Musik in einer Umgebung Ausdruck verleihen könnte, die mir noch sehr unbekannt war. Hanna Rossmann vom Plattenlabel Deutsche Grammophon hat mich dazu gebracht, ein Album daraus zu machen. Dass orchestrale und akustische Musik die Emotionen und Herzen berührt, das hat mich dann wirklich am Projekt gereizt.
Was definiert den Musiker Moby derzeit und in welcher Art von Musik fühlst du dich trotz deines breiten Interesses zuhause?
Das ist eine sehr gute Frage, auf die ich wohl keine gute Antwort habe. Jedes Jahr bekommt man eine Statistik von der meistgestreamten Musik auf Spotify. 2020 war meine Liste so abgedreht, dass ich sie noch nicht einmal mit den Leuten teilen wollte. Ich dachte, die Menschen würden mich für völlig irre halten. Mittelalterliche Klänge aus dem 14. Jahrhundert und Pantera - nur als Beispiel. Egal, welche Musik man hört - ich bin immer wieder fasziniert davon, wie sie die Moleküle bewegen und Emotionen erschaffen kann. Wie Menschen darauf reagieren und sich Menschen damit verändern.
Auf „Reprise“ hat auch der Song „The Lonely Night“ Platz, der nicht zu den allergrößten deiner Hits zählt. Dafür hast du mit Mark Lanegan von den Screaming Trees und Country-Legende Kris Kristofferson zwei absolute Kultmusiker als Gäste verpflichtet. Wie ist dir das gelungen?
Ich hatte nie daran gedacht, dass ich einmal eine Karriere als Musiker haben könnte. Bis tief hinein in die Collage-Zeit habe ich in Punk-Rock-Bands gespielt und wilde Musik gehört. Ich dachte, ich werde einfach Lehrer und würde in meiner Freizeit in Amateurbands spielen, die keinen interessieren. Irgendwie gelang es mir in den 90er-Jahren zwei Plattenverträge zu unterschreiben und ich verkaufte plötzlich Alben. Zu den überraschendsten und besten Aspekten zählte, dass ich plötzlich meine eigenen Helden traf. Ich habe sie nicht nur getroffen, sondern mit vielen auch zusammengearbeitet. Lanegan und Kristofferson habe ich bei zwei verschiedenen Benefizveranstaltungen getroffen und ich bin relativ schamlos wenn es darum geht, andere nach einer Zusammenarbeit zu fragen. Ein Teil von mir wünscht sich immer noch, so gut singen zu können, dass meine Stimme ein ganzes Album tragen würde. Die Stimme ist aber nur okay und nicht gut, also brauche ich gute Stimmen und frage daher einfach andere, ob sie interessiert wären. Egal wie erfolgreich und berühmt jemand auch sein mag - jeder will kreativ sein. Jeder will Musik erschaffen und egal wen ich fragte, sie sagten immer ja. Man muss nur direkt zu den Künstlern kommen, denn die Plattenfirmen und Manager drehen alles ab.
„Reprise“ vermischt sehr gut verletzliche und richtig bombastische Momente. Wolltest du diese beiden so gegensätzlichen Gefühlslagen bewusst abbilden?
Das war es in der Tat. Was ich immer besonders an orchestraler und klassischer Musik liebte ist die Möglichkeit, sehr ruhig zu komponieren, aber im gleichen Moment auch bombastisch sein zu können. Sehr viel moderne Musik scheitert an fehlender Dynamik. Ich will nicht so alt klingen, aber die meiste Zeit startet etwas laut und bleibt laut. Es ist aber spannender, sich und der Aufnahme die Möglichkeit zur Ruhe zu geben. Bei „Reprise“ habe ich früh entschieden, dass das Leise leise bleiben soll und das Laute laut. Die Leute sind es nicht mehr gewöhnt, dass auch mal Stille herrscht, aber genau das wollte ich wieder auf ein Album zurückholen. Keine Nachbearbeitung: die Verletzlichkeit muss herausstechen, denn so sollte die Musik ursprünglich auch klingen.
Für das Album „Reprise“ als auch für den Film „Moby Doc“ musstest du mitunter tief in deiner eigenen Vergangenheit wühlen. Bist du gerne nostalgisch oder war es ein notwendiges Übel?
Ich bin in den letzten Jahren öfters in nostalgischen Rabbit Holes gelandet. Ich habe Memoiren geschrieben und an dieser Doku und dem Album gearbeitet. Ich würde es absolut verstehen, wenn mich jemand ansieht und sich wundert, was für ein unverbesserlicher Narzisst ich wäre. Gleichzeitig bin ich unglaublich dankbar für andere Leute, die willentlich ihre Geschichten mit mir teilen möchten. Ich liebe es, die Chroniken von Bob Dylan und anderen Helden von mir zu lesen oder zu sehen. Ich wollte nun auch meine Geschichte erzählen, noch einmal zurückblicken und etwas teilen, was vielleicht für jemanden interessant sein könnte. Je älter ich werde, umso interessanter wird für mich die Nostalgie. Es ist so etwas wie eine Zeitreise. Ich habe unlängst den originalen „Star Trek“ mit Captain Kirk, Spock und den anderen gesehen. Ich kann mich noch so gut daran erinnern, als ich den Film als Dreijähriger 1969 mit meinen Großeltern sah und es ist so faszinierend daran zu denken, wie die Welt und die Kultur einst einmal waren. Denk an 2001, kurz vor 9/11. Denk an die frühen 90er-Jahre vor Wladimir Putin. Wie unschuldig die Vergangenheit doch immer wirkt, auch wenn sie es nie so war, wie es in der eigenen Retrospektive wirkt. Ich finde diese Rückblicke immer extrem interessant.
Ist es bei dir auch so, dass du noch den Geruch in der Nase und die Bilder vor deinem geistigen Auge hast, wenn du an diesen „Star Trek“-Abend von 1969 zurückdenkst?
Es ist quasi wie Mnemotechnik. Ich kriege sofort eine physische Reaktion auf eine bestimmte Erinnerung. Es ist wie Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“. Du hast absolut Recht, eine der besten Formen sich etwas in Erinnerung zu rufen ist, sich die eigenen Sinneserfahrungen zu vergegenwärtigen. Wenn du etwas riechst, schmeckst oder die Temperatur spürst, dann wirst du automatisch in diese Phase des Lebens zurückgebeamt. Das ist extrem interessant.
„Moby Doc“ ist eine sehr authentische, ehrliche, ironische und manchmal auch ziemlich surreale Rückschau auf dein Leben und deine Karriere. Du lässt keine Abgründe aus und bist sehr selbstkritisch mit dir und deinem Leben. Was war dir bei dieser Dokumentation am Wichtigsten? Ironie? Ehrlichkeit? Schonungslosigkeit?
Zwei Dinge. Einerseits die Ehrlichkeit. Wie gesagt bin ich so extrem dankbar für alle Menschen, die ehrlich und offen von sich für andere erzählen. Es ist nicht so einfach, so offen und ehrlich zu sein, weshalb ich das umso mehr an anderen schätze. Das Zweite war, interessant zu sein. Ich habe als Kritiker Dokumentation bei verschiedenen Festivals wie dem „Tribeca“ oder anderen bewerten dürfen. Die Welt ist mir also nicht ganz neu. Ich habe viele Musikdokus gesehen und aus all der Erfahrung wollte ich vor allem interessant sein und etwas kreieren, was es noch nie gab. Wenn du mehrere Hundert Dokus gesehen hast, dann willst du vor allem herausstechen.
Einen großen Teil deiner Doku nimmt dein Aktivismus für Tierrechte und Veganismus ein. Normalerweise werden Menschen mit zunehmendem Alter und - nicht falsch verstehen - zunehmendem Reichtum immer gleichgültiger solchen Themen gegenüber. Bei dir scheint das umgekehrt zu leben. Wie sehr konntest du dir da das eigene Rebellentum der jungen Jahre erhalten?
Der Aktivismus begann schon, als ich noch sehr jung war. Ich wurde aufgezogen von politisch korrekten Akademikern, also war die Haltung immer da. Wie die meisten von uns habe ich aber sehr viel Zeit damit verbracht, egoistisch und selbstsüchtig zu sein. Das bin ich natürlich noch immer, aber ich mache mir doch mehr Gedanken über die Welt außerhalb mir selbst. Als ich vor etwa 15 Jahren mit dem Alkohol aufhörte, realisierte ich, dass mir mein persönliches Glück weniger wert ist, als die Spuren, die ich mit meinem Tun verursache. Tierrechte und der Klimaschutz sind mir wichtiger als alles andere und kommen prominent vor. Es gibt keine Diskussion, dass diese Themen wichtiger sind als ich es selbst bin. Ich bin ein kleiner Mensch mit einem kleinen Leben. Auf der anderen Seite gibt es mehrere Hunderte Milliarden Tiere, die von Menschen getötet werden. Völlig sinnlos. Egal ob am Land oder im Ozean. Die Klima-Dringlichkeit ist dabei, unser Leben und das Leben anderer Kreaturen auf diesem Planeten für immer zu zerstören. Wenn ich mir die Tragweiten dieser Probleme ansehe, sind meine Sorgen absolut nichts mehr wert. Deshalb wurde ich aktivistischer und sehe das mittlerweile als Job. Ich liebe die Musik, aber sie ist nicht mein Job. Mein Job ist es, mich für Tiere und das Klima einzusetzen.
Welches Tier würde dich und deine Charakteristiken am ehesten wiederspiegeln?
Eine lustige Frage, denn das „Spirit Animal“ ist eine wichtige Diskussionsgrundlage für die New-Age-Treffen hier in Los Angeles. Jeder will immer ein Adler, ein Wolf oder ein Löwe sein. Ich weiß aber ganz genau, was mein Seelentier ist. Ich wandere hier in LA sehr oft durch den Griffith Park, neben dem ich gleich wohne. Dort gibt es diese sonderbaren, kleinen schwarzen Käfer, die alles überwinden. Sie fallen immer wieder mal auf die Nase und verlieren die Orientierung, aber sie kommen trotzdem stets voran. Wenn du ihnen ein Hindernis in den Weg stellst, dann überwinden sie es. Sie machen immer weiter und das nicht arrogant und zu strategisch, sondern einfach, weil sie nicht aufgeben. Diesen Käfern sehe ich mich am nächsten.
In der Doku kommt der Satz „die Musik hat mein Leben gerettet“ öfters vor. Wie hat sich deine Beziehung zur Musik und zur Kultur im Generellen über die Jahre verändert oder entwickelt?
Als ich als kleines Kind das erste Mal Musik hörte, habe ich mich sofort in sie verliebt. Meine früheste Erinnerung geht zurück, da war ich ungefähr drei Jahre alt und fuhr mit meiner Mutter im Auto herum. Aus dem Radio tönte „Proud Mary“ von Creedence Clearwater Revival und ich weigerte mich aus dem Auto auszusteigen, bis der Song zu Ende gespielt war. Als ich neun war, bekam ich ein paar Dollar und kaufte mir neben Süßigkeiten Musik. Es war die Single des US-Countrymusiker C.W. McCall und ich hörte sie mir ungefähr 40 Mal in Folge an. Ich war mein ganzes Leben lang besessen von Musik. Ich habe Musik gehört, Musik gemacht, Bücher und Magazine verschlungen, die Liner-Notes und Dankeslisten studiert. Als ich dann aber selbst professioneller Musiker war, habe ich nur mehr an meine Karriere gedacht - wofür ich mich heute schäme. Ich dachte an Verkaufszahlen der Alben und Konzerttickets, an Reviews und Kritikerbewertungen.
Es gibt einen Neurowissenschaftler namens Oliver Sacks und sein Leben wurde mit Robin Williams und Robert DeNiro in „Zeit des Erwachens“ verfilmt. Dr. Sacks startete das „Institute for Music and Neurologic Function“. Er hat geforscht, wie die Musik unsere Gedanken steuert, den Stresslevel senkt und Glückshormone ausschüttet. Das war bemerkenswert, denn bis zu dieser Erkenntnis war Musik für mich Unterhaltung. Aber sie ist eine signifikante Kraft, die unsere Gedanken und unsere Physis ändern kann. Als ich David Lynch das erste Mal traf, sagte er mir etwas ganz Simples: „Kreativität ist wundervoll“. Er hatte Recht. Das Business drumherum und die Charts sind es nicht. Sie können wichtig und notwendig sein, aber die Schönheit liegt in der Kunst selbst. Das habe ich vor etwa zwölf Jahren gelernt und so hat sich meine Orientierung der Musik gegenüber total verändert. In gewisser Weise spiegelt die Musik die profanen Aspekte unserer Spezies wider. Ich weiß nicht, ob ich jemals wirklich ein tiefgreifendes und spektakuläres Stück Musik erschaffen werde, aber der Gedanke daran, es immer zu versuchen treibt mich unentwegt an.
Du schätzt heute auch viel mehr die simplen Dinge des Lebens, siehst dich selbst nicht mehr als erfolgsgetrieben an. Fällt es dir manchmal schwer, dich mit deinem eigenen Ich von früher zu identifizieren, das drogenabhängig und erfolgssüchtig war?
Durchaus. Es ist ein sehr seltsames Paradoxon, dass ich heute dieselbe Person bin wie damals und irgendwie aber auch nicht. Rein genetisch sind wir natürlich immer dieselben, die wir schon bei der Geburt waren. Aber wenn ich zurückblicke auf die Zeit, wie mein Leben vor 15 Jahren war, dann ist das etwas komplett anderes. Ich bin so extrem dankbar, dass ich das erlebte, denn selbst die größten Tiefs und schlimmsten Phasen waren extrem lehrreich für mich. Wenn wir alle für die Perspektive unserer Gegenwart dankbar sind, dann müssen wir auch dafür dankbar sein, was uns dorthin gebracht hat.
Gibt es eine bestimmte Botschaft, die du mit deiner Geschichte und deiner Dokumentation mitteilen möchtest?
Die Hauptbotschaft ist: Versuche ehrlich zu sein. Sei mit dir und deiner Vergangenheit, deiner Geschichte im Reinen. Auch wenn es da Dinge gibt, für die du dich schämst. In L.A. gibt es den schönen Spruch „we are only as sick as our secrets“ und den schätze ich sehr. Die Ehrlichkeit anderer Leute hat mich dazu inspiriert, selbst so ehrlich zu sein. Ich will offen kommunizieren. Ich sehe in der Doku manchmal sicher wie ein Vollidiot aus, aber so war ich zwischendurch und das brauche ich nicht verleugnen. Man muss auch dazu stehen können, wer man war und wer man ist.
Jemand, der eine Dokumentation über sein Leben und gleich zwei Autobiografien veröffentlichte könnte auch an sein Karriereende denken. Ist da bei dir was dran?
Niemand weiß, was in der Zukunft passiert, aber ich will auch gar nichts anderes machen als das, was ich jetzt tue. Billy Joel hat schon vor Jahrzehnten aufgehört, neue Musik zu schreiben. Ich frage mich bis heute: Was macht er dann? Wie verbringt er seine Zeit? Wir alle haben ein Leben und ich mag nichts mehr als an Musik zu arbeiten, in der Natur zu sein und an meinen Büchern zu schreiben. Ich will nicht auf Kreuzfahrten gehen oder Golf spielen. Was würde ich denn sonst machen? Mir stellt sich diese Frage also gar nicht.
Als jemand, der schon so viele Ups und Downs erlebt hat und bei sich in seiner Mitte ist - wie kommst du mit den wirtschaftlichen Belangen des Musikbusiness klar? Mit dem Druck und der Oberflächlichkeit, die sich nicht wegradieren lassen?
Irgendwann in den 90er-Jahren, ich erinnere mich noch gut zurück, hatte ich ein Meeting mit Vertretern meiner damaligen Plattenfirma und sie sprachen nur von Zahlen. So und so viele tausend Menschen haben das Album gekauft. So und so viele tausend Menschen ein Konzertticket. Und eine kleine Stimme in meinem Kopf hat mich immer daran erinnert, dass jeder einzelne davon ein Individuum ist. Ein Mensch, wie ich selbst. Es gibt keine tausend Menschen und keine zehn Menschen - es gibt nur jeden einzelnen. Daran muss man sich immer erinnern, das muss man sich vergegenwärtigen. Andererseits ist die Welt so voller Meinungen. Egal, ob das auf Facebook, Instagram, TikTok oder in den Kommentarspalten unter Artikeln ist. Ab einem gewissen Punkt habe ich gemerkt, wie ungesund es für mich ist, online zu gehen und Artikel über mich zu lesen. Es ist so, als würde man Fremde in sein Seelenleben zu lassen und das hat mich geistig krank gemacht. Das Musikbusiness und Social Media - und Social Media ist heute das Musikbusiness - nutze ich gerne als Kommunikationstool, aber ich kann und will mich nicht mehr täglich und aus Zwang mitteilen.
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