Die Corona-Auflagen für Reisebus-Fahrten sorgen bei den Unternehmern für Kopfschütteln. Laut Wirtschaftskammer dürfte man im Gegensatz zu Linienbussen nur mit 50-prozentiger Auslastung fahren.
„Das ist unwirtschaftlich und nicht nachvollziehbar!“, ärgern sich die Betroffenen. Großen Aufwand gebe es auch, wenn Busunternehmen als Reiseveranstalter auftreten und etwa Stadtführungen oder Wanderungen anbieten. Hier sei die strikte Meldepflicht das Problem.
„Die Reise muss in jedem Bezirk, in dem man Halt macht, gemeldet werden.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.