Verluste gestiegen

Ein Millionen-Minus beim Dornbirner Stadtspital

Vorarlberg
22.05.2021 09:55
Porträt von Vorarlberg-Krone
Von Vorarlberg-Krone

Die Gesundheitsversorgung lässt sich Dornbirns Bürgermeisterin Andrea Kaufmann einiges kosten: Ein dickes Minus von 39,5 Millionen Euro (2019: 31,8 Millionen) wurden im vergangenen Jahr im Dornbirner Krankenhaus erwirtschaftet.

Auf die Zahlen des Dornbirner Stadtspitals wirkte sich die Pandemie besonders aus: Um die Versorgung der Patienten zu gewährleisten, wurde der OP-Betrieb reduziert, Einnahmen fehlten. Gleichzeitig musste in Schutzausrüstung für die Mitarbeiter, aber auch in Beatmungsgeräte investiert werden.

Zahlreiche Covid-Patienten konnten gut versorgt werden. Zudem wurde im IT-Bereich und die Modernisierung der OP-Säle investiert. „Wir wollen auch langfristig sicherstellen, dass das Dornbirner Krankenhaus die gesundheitliche Vorsorge auf höchstem Niveau gewährleisten kann“, sagte Bürgermeisterin Andrea Kaufmann.

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