"Wenn nicht die ganze Welt untergeht, wird alles funktionieren", sagte Hauser. Bei der Schneekontrolle am vergangenen Freitag, bei der FIS-Renndirektor Günther Hujara sein Okay gab, wurde von einem Schneestock von rund 70 Zentimetern gesprochen. Jetzt sei er weniger. "Aber wir haben an minimalen Stellen immer noch 40 Zentimeter", bestätigte Hauser.
Regen im Optimalfall ein Segen
Das Warmwetter könne der Piste auch deshalb weniger anhaben, da die Auflage aus Maschinen- und nicht aus Naturschnee bestehe. "Der ist sehr kompakt. Durch den Regen wird er durchfeuchtet, wenn wir jetzt noch eine kalte Nacht mit ein Grad Minus bekommen, dann wird es frieren und wir haben für die Rennen die ideale Piste", beteuerte Hauser.
Für den Präsidenten ist nix fix
Vergessen ist in Kitzbühel jedoch nicht das Jahr 2007, als die Organisatoren am Freitag der Vorwoche noch das Okay zu den Rennen gaben, der Orkan Kyrill aber die Streif wegföhnte, und nur zwei Slaloms möglich waren. "Seit damals weiß ich, nix ist fix", sagte Michael Huber, Präsident des Ski Clubs Kitzbühel.
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