"Ich denke, diese Spiele sind es wert", meinte Gschwentner und betonte, dass die budgetierten fünf Millionen Euro lediglich als Rahmen zu verstehen seien, der nicht unbedingt ausgeschöpft werden müsse. Außerdem wies er darauf hin, dass auch das Internationale Olympische Komitee (IOC) sich bereiterklärt habe, mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Statt der bisher geplanten 2,5 Millionen Dollar habe das IOC auf 6,5 Millionen Dollar aufgestockt.
Auch Bund und Stadt Innsbruck sollen ihren Beitrag von drei auf fünf Millionen erhöhen. Ein entsprechender Beschluss im Innsbrucker Gemeinderat könnte laut Gschwentner bereits bei der kommenden Sitzung fallen. Auf Bundesebene gebe es bereits mündliche Zusagen.
"Einnahmenseitig abgesichert"
Voraussetzung für die Aufstockung des Beitrages des Landes Tirol sei, dass auch Bund und Stadt ihre Subventionsbeiträge auf fünf Millionen erhöhen. "Es wird kein Euro mehr ausgegeben als wir einnahmenseitig abgesichert haben. Sollten wir die derzeit veranschlagten Einnahmen nicht erreichen, werden wir den Leistungsumfang einschränken müssen", versicherte der Sportreferent.
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