Die Zahl der Corona-Erkrankten auf den Vorarlberger Intensivstationen ist am Montag um einen Fall auf nunmehr zehn Patienten angestiegen. Das Infektionsgeschehen blieb unterdessen unverändert hoch.
Laut Dashboard des Landes gab es am Sonntag 129 Neuinfektionen, das war der dritthöchste Wert des heurigen Jahres. Bei gleichzeitig 45 Genesungen galten 1.328 Personen (plus 84) als Corona-positiv. Unverändert blieb die Zahl der Corona-Todesopfer (285).
Dornbirn bleibt Hotspot
In den Spitälern wurden am Montag insgesamt 33 Corona-Patienten stationär versorgt, es waren noch 17 der 52 zur Verfügung stehenden Intensivbetten frei. Zehn Krankenhausmitarbeiter waren mit dem Coronavirus infiziert, vier weitere in Quarantäne.
Mit 160 Infektionen war weiterhin Dornbirn - Vorarlbergs größte Stadt - Infektions-Hotspot des Landes. Auf Platz zwei folgte Feldkirch mit ebenfalls mehr als 100 Infektionsfällen (116) vor Lustenau (72) und der Landeshauptstadt Bregenz (68). In 22 der 96 Vorarlberger Kommunen lagen aktuell keine Corona-Fälle vor.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.