Der an den Viren erkrankte Deutsche hatte in Verona ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen. Nachdem in Genua die Erkrankung bekannt geworden war, hatten die Behörden die sofortige Heimreise der Gruppe angeordnet. Am Brenner setzten sich die erschöpften Passagiere mit der Leitstelle Tirol mit dem Wunsch in Verbindung, die Klinik Innsbruck anzufahren. Gemeinsam mit dem Roten Kreuz untersuchten Ärzte dort die Ostdeutschen, stellten aber keine weitere Erkrankung fest.
Durch die lange Lenkzeit konnten die Busfahrer nicht mehr weiterfahren. Als sich abgezeichnet habe, dass keine Unterkunft gefunden werden konnte, mobilisierte das Rote Kreuz einen Freiwilligen aus den eigenen Reihen. Mit einem Tiroler Busfahrer startete die Gruppe schließlich in den frühen Morgenstunden in Richtung Dresden, wo sie im Laufe des Mittwoch eintrafen.
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