Eigentlich sollte Andreas Malin ja ohne Blessuren vom Liechtensteiner Nationalteam zum FC Dornbirn zurückkehren. Ganz geklappt hat das nicht - aber beeinträchtigen wird ihn die Verletzung, die er sich im Spiel gegen Nordmazedonien zugezogen hat, nicht.
„Es ist ein Cut neben dem rechten Auge“, erzählt Malin, „aber es wurde mit zwei Stichen genäht, kein Problem.“ Die Partie beendete der Verteidiger darum mit einem Kopfverband, der war wohl lästiger als das Cut selber. „Ein bisschen eng war der Turban schon!“
Ob er am Mittwoch gegen Island wieder aufläuft, könne Malin noch nicht sagen, erklärt er schmunzelnd weiter. „Team-Trainer Stocklasa und Dornbirn-Coach Mader werden das noch besprechen. Mal schauen, was sie ausverhandeln.“ Seine überstandene Adduktorenverletzung hat sich jedenfalls nicht wieder verschlimmert, ein gutes Zeichen. „Nach dem letzten Spiel habe ich es ein wenig gespürt, aber am nächsten Tag war es wieder weg.“ Mit der Leistung seiner Liechtensteiner (0:1 Armenien/0:5 Nordmazedonien) ist Malin auch zufrieden: „Dafür, dass neun von elf Spielern seit November keine Matches mehr gemacht haben, war das doch ganz in Ordnung!“
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