Die Vorreiterrolle des Burgenlandes in Sachen Klimaschutz soll, wie berichtet, weiter ausgebaut werden. Neben der Windkraft wird verstärkt auf Sonnenenergie gesetzt. Förderungen des Landes sollen den Umstieg für private Haushalte erleichtern. Auch zahlreiche öffentliche Gebäude gehen bereits mit gutem Beispiel voran.
„Das Burgenland ist perfekt für Fotovoltaik geeignet“, betont Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf. Ein Umstieg auf Sonnenenergie wird vom Land gefördert. Interessierte können über den burgenländischen Ökoenergiefonds Unterstützung beantragen. Im letzten Jahr wurden insgesamt 177 Anträge gestellt.
Beim Umstieg zu klimafreundlicher Energie wird auch an Gemeinden und Betriebe gedacht. Durch Gelder aus dem EU-Förderprojekt „klimafreundliches Burgenland“ konnten in 27 Gemeinden 23 Fotovoltaikanlagen errichtet werden.
„So werden in jeder burgenländischen Gemeinde 208 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart“
Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf
Anlagen nur auf geeigneten Flächen
Auch Landeseinrichtungen wurden bereits mit Solarmodulen ausgestattet. Eines ist Eisenkopf aber besonders wichtig: „Alle Anlagen werden vorrangig auf Dächern oder dafür geeigneten Flächen montiert. Die Installation auf anderen Stellen wird immer genauestens geprüft.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.