Das Department Wirtschaft der FH und Experten des KSV1870 haben verschiedene Datenbanken durchforstet, um ein möglichst breites Bild der burgenländischen Wirtschaft wiedergeben zu können. Nach einer genauen Analyse wurden die Ergebnisse nun im Wirtschaftsreport Burgenland zusammengefasst. Erstes Fazit: Die burgenländische Wirtschaft ist jung, weiblich und stabil.
Grundsätzlich sind von 18.992 registrierten Firmen 66 Prozent Einzelunternehmen und rund 77 Prozent haben weniger als zwei Mitarbeiter. Nur etwa ein halbes Prozent hat mehr als 100 Angestellte. Die meisten Unternehmen sind mit 26 Prozent im Gesundheits- und Pflegebereich angesiedelt. Zwei Drittel aller Betriebe wurde erst in den letzten zehn Jahren gegründet und ist damit relativ jung. Überdurchschnittlich hoch ist mit 42 Prozent der Anteil an Unternehmerinnen.
Der Wirtschaftsreport soll nun in regelmäßigen Abständen publiziert werden.
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