Nach einem (sozial-)medialen Aufschrei, Rechtfertigungen, Richtigstellungen und einem Verschieben kommen sie demnächst wirklich: Die neuen Nutzungsbedingungen und die neue Datenschutzrichtlinie von WhatsApp. Doch was ändert sich tatsächlich? Die „Krone“ hat es sich angeschaut.
Wer bis zum 15. Mai (nicht bis zum 15. März, wie irrtümlich vermeldet) den aktualisierten Nutzungsbedingungen und der aktualisierten Datenschutzrichtlinie von WhatsApp nicht zugestimmt hat, dessen Account wird ruhend gestellt und nach 120 Tagen gelöscht.
Das ändert sich:
Viele WhatsApp-User sind wegen Datenschutzbedenken auf andere Messenger wie Signal oder Telegram umgestiegen. Wie es da um die Privatsphäre steht, ist aber auch zweifelhaft.
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