„Ein schöner Plan, aber zu welchem Preis!“ Als Obmann jener Bürgerplattform, die seit Wochen gegen die Verbauung des Altoona-Parks kämpft, betont Friedl Nesslinger, dass die Idee des Kinderkunstlabors eine begrüßenswerte ist: „Aber nicht an diesem Standort.“ Für Befremden bei Nesslinger und seinen Mitstreitern sorgt die Ankündigung, den modernen Holzbau mittels Erdwall vom Verkehrslärm abschirmen zu wollen: „Und das auf dem Boulevard zum Regierungsviertel. Vom Park sieht man dann nichts mehr.“ Dass dies der Zugang zum Kulturviertel der Landeshauptstadt sein wird, will die Bürgerplattform so nicht hinnehmen: „Das Projekt ist an diesem Platz gescheitert. Man muss bessere Varianten überlegen!“
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