Laut Polizei meldete der 28-jährige Verdächtige seiner Zentrale in St. Pölten mehr als 117 Mal fälschlicherweise, dass Stürme oder die Schneelast an Häusern gewaltige Schäden angerichtet hatten. Der Mann sei dabei raffiniert vorgegangen.
Polizzen fingiert, Fotos gefälscht
In den Formularen setzte der 28-Jährige dann offenbar einfach seine eigene Kontonummer ein. Auch Prämien der ahnungslosen Kunden sollen in die eigene Tasche geflossen sein. "Der Mann ergaunerte 80.000 Euro", so der zuständige Amstettener Kripo-Chef Willi Reitner.
von Mark Perry, Kronen Zeitung
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