"Völlig überarbeitet"
Viagra-Chef Kindler kann nicht mehr – und dankt ab
Eigenen Angaben zufolge ist Kindler vollkommen überarbeitet und freut sich jetzt auf seine wohlverdiente Erholung. „Die letzte Zeit war für mich persönlich ziemlich fordernd. Ich bin begeistert von der Aussicht, meine Batterien aufzuladen und mich auf die nächste Herausforderung in meiner Karriere vorzubereiten“, so der 55-jährige Manager.
Sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag für ein Unternehmen da zu sein und alles unter einen Hut zu bringen, ist Kindler zu viel geworden. Der Viagra-Boss hat sich bereits um einen Nachfolger bemüht. Der 57-jährige Ian Read, der schon seit Jahren im Unternehmen tätig ist, wird in seine Fußstapfen treten.
Kindler für größten Zukauf in Pfizer-Geschichte verantwortlich
Kindler hatte den größten Zukauf der Unternehmensgeschichte eingefädelt und im vergangenen Jahr für 68 Milliarden Dollar (rund 51,2 Milliarden Euro) den Konkurrenten Wyeth übernommen. Danach stieß Kindler einen konzernweiten Umbau an, mit dem massiv Kosten gespart werden sollten. Dabei fielen auch etliche Arbeitsplätze weg.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.