Eine, beim Aufwärmen zugezogene, Knieverletzung hatte ein Antreten des Schoppernauers Niklas Bachlinger beim zweiten Weltcup-Skispringen in Willingen am Sonntag verhindert. Um eine schwerwiegende Knieverletzung auszuschließen, unterzog sich der 19-Jährige dann am Montag in Hochrum einer MRT-Untersuchung - die Entwarnung brachte.
„Zum Glück ist alles gut“, war der Ländle-Adler nach der Untersuchung erleichtert. „Es hat sich ein Bluterguss gebildet und zudem dürften ein paar Nerven eingeklemmt sein.“ Ein Antreten bei der Junioren-Weltmeisterschaft am 11. und 12. Februar im finnischen Lahti sollte diese Diagnose nicht verhindern.
Bachlinger wird nun einige Tage kürzertreten. „Die Physios werden mich unterstützen und dann sollte es wieder schmerzfrei gehen“, sagt der Bregenzerwälder, der dennoch zur Vorbereitung des WM-Teams ins Montafon anreisen wird.
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