Noch attraktiver soll das Leben in den Dörfern, Gemeinden und Städten gemacht werden – das ist das Ziel dieser Aktion. „Der kleinstrukturierte Handel und die Nahversorgung haben da oberste Priorität. Wir sind in Niederösterreich gut aufgestellt und haben ein sehr dichtes Netz an Nahversorgern“, erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Tatsächlich verfügen landesweit 91 Prozent der Gemeinden über mindestens einen Nahversorger. Dieser Erfolg soll fortgeschrieben werden. Dafür stehen künftig 3,6 Millionen Euro zur Verfügung.
Wirtschaftskammer-Präsident Wolfgang Ecker konkretisiert: „So werden Umbaumaßnahmen für den letzten Nahversorger im Ort mit bis zu 40 Prozent und einer Gesamtsumme von 100.000 Euro gefördert.“
Lukas Lusetzky, Kronen Zeitung
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