Von der Mauterhöhung wäre laut Gurgiser vor allem der Tiroler Werks- und Zustellverkehr ab 3,5 Tonnen betroffen. "MPreis, Spar, Billa, Hofer und Co. liefern ihre Produkte ja nicht mit dem Handwagerl aus. Die Mehrkosten würde dann wieder der Konsument, der in Loipersdorf bereits wie ein Martini-Gansl gerupft wurde, übernehmen müssen", wettert Gurgiser.
Die Kostenwahrheit will er ebenfalls nicht gelten lassen: "Eine Kostenwahrheit würde hier bedeuten, dass die Mehreinnahmen in eine Kasse fließen würden, mit denen die Gesundheitsschäden bezahlten werden – sprich zur Tiroler Gebietskrankenkassa!"
von Markus Gassler, Tiroler Krone
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