In Sicherheit glaubte sich ein Ungar, der als mutmaßlicher Vergewaltiger gesucht wurde, als er als Passagier in einem Kleinbus Richtung Deutschland fuhr. Doch wegen einer Corona-Kontrolle an der Grenze flog er auf.
Ein 46-jähriger ungarischer Staatsbürger wurde um 14.20 Uhr als Insasse eines Kleinbusses im Zuge der gesundheitsbehördlichen Grenzkontrollen angehalten. Dabei stellten die Polizisten fest, dass gegen den Genannten eine Ausschreibung zur Festnahme zwecks Auslieferung bestand. Laut Mitteilung der ungarischen Behörden wird dieser wegen Vergewaltigung gesucht.
Festnahme
Der 46-Jährige wurde festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis in die Justizanstalt Ried im Innkreis zur Vorbereitung seiner Auslieferung nach Ungarn eingeliefert.
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