Kritik seitens der FPÖ

Neue Regelung bei Studienplatzvergabe gefordert

Oberösterreich
21.12.2020 12:30
Porträt von Krone Oberösterreich
Von Krone Oberösterreich
Der von der EU vorgeschriebene Aufteilungsschlüssel bei der Vergabe von Medizin-Studienplätzen offenbart für FP-Landtagsklubchef Herwig Mahr Schwächen.

„Während Österreicher 75 Prozent der Punkte benötigen, um einen Studienplatz zu ergattern, waren vereinzelt für Ausländer 20 Prozent ausreichend“, empfindet FP-Klubobmann Mahr das Aufnahmeverfahren für ein Studium der Human- und Zahnmedizin nicht fair.

Überarbeitung gefordert
Da nur 75% der jährlich 1680 verfügbaren Plätze an Österreicher gehen können, müsse diese Quotenregelung überarbeitet werden.

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