Mit dem Umbringen von drei Russen wurde ein 21-Jähriger aus Klagenfurt bedroht, nachdem er sich weigerte mit Kokain zu dealen.
Bereits am 4. November wurde der 21-jährige aus Klagenfurt von drei russischen Staatangehörigen, im Alter von 23 und 31 Jahren, unter einem Vorwand zu einem Parkplatz in der Landeshauptstadt gelockt. „Dort soll der 21-Jährige zum Dealen von Kokain erpresst worden sein. Der junge Mann stimmte dem aber nicht zu und wurde infolge massiv mit dem Umbringen bedroht und zusammengeschlagen.
Dem nicht genug, da er sich weigerte, für die Männer zu dealen, hätte er am 4. Dezember, als sogenannten „Schadensersatz“ mehrere Tausend Euro an die drei zahlen sollen. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, wurde auch die Freundin des 21-jährigen, die bei dieser Auseinandersetzung anwesend war, mit dem Umbringen bedroht.
Aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angeordneten Haftbefehls wurden die drei Tatverdächtigen von Beamten der EKO Cobra und des LKA Kärnten festgenommen. Die beiden Hauptverdächtigen (31 und 23) wurden in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Der Dritte wurde auf Anordnung der STA Klagenfurt auf freiem Fuße angezeigt.
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