Nach einem tödlichen Unfall Anfang September, bereits dem zweiten innerhalb von drei Jahren auf der Eisenbahnkreuzung an der S31, wurde der Ruf nach einem Schranken immer lauter – und er blieb nicht ungehört. Auch wenn es aus dem Büro des zuständigen Landesrats Helmut Bieler immer wieder geheißen hatte, die Lichtsignalanlage samt "Lane-Lights" sei optimal.
Einigkeit zwischen ÖBB, Asfinag und Land
Gemeinsam mit ÖBB und Asfinag will die Landesregierung nun alle nötigen Maßnahmen in die Wege leiten, um den Bahnübergang endlich zu entschärfen.
Nach dem Beschluss des Landtages drängt die VP nun zur Eile. "Für uns ist dieser Bereich aus verkehrstechnischer Sicht besonders wichtig. Die Vorstellungen der Eisenstädter müssen berücksichtigt werden", so VP-Verkehrssprecher Thomas Steiner. Sobald das Land aktiv wird, könne auch die Stadt auf der Straße notwendige Maßnahmen setzen. "Ganz im Geiste der neuen Zusammenarbeit der Regierungsparteien."
von Tina Blaukovics, Kronen Zeitung









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