„Rufus“
Die Augenmediziner der Universität Athen untersuchten 33 erwachsene Frauen, von denen ein Teil seit durchschnittlich zehn Jahren an der Anorexie litt. Diese Patientinnen hatten zwar keine Sehprobleme, aber die Schicht der Makula samt der darunter liegenden Nervenfasern war bei ihnen besonders dünn. Zudem war die Aktivität dieser Nervenzellen geringer.
Es sei unklar, ob dies das Anfangsstadium einer beginnenden Sehstörung sei, schreiben die Mediziner im "British Journal of Ophthalmology". Möglicherweise könne sich die Makula bei normaler Ernährung wieder regenerieren.









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