Nicht nur, dass die Auftragsvergabe an die neue Reinigungsfirma einen Rattenschwanz aus Korruptionsverdacht, Ermittlungen der Staatsanwaltschafts und Entlassungen von Beschuldigten nach sich gezogen hat, bedeutet es für 300 Mitarbeiter das Ende ihrer Arbeit. "Ich habe die Betroffenen beim AMS angemeldet", erklärt AKH-Direktor Reinhard Krepler. "Es handelt sich um Reinigungskräfte, die mit Sicherheit leicht zu vermitteln sind."
FP-Gesundheitssprecher: "Stadträtin völlig überfordert"
Die ganze Problematik hinter diesem zweifelhaften Deal ist – wie berichtet – weniger leicht zu vermitteln: Viele der Mitarbeiter sind nach allen Problemen verunsichert. FP-Gesundheitssprecher David Lasar: "An diesem Fall sieht man, dass die Stadträtin Sonja Wehsely und der Leiter des AKH mit Vergabe-Ausschreibungen völlig überfordert sind."
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