Bald mehr Studenten

Med-Uni stimmt Prölls Bedingungen für mehr Geld zu

Tirol
22.10.2010 14:06
Der Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck, Herbert Lochs, hat den Bedingungen von Finanzminister Josef Pröll für eine Erhöhung der finanziellen Mittel für Universitäten zugestimmt. Er erklärte sich mit Zugangsregelungen und allgemeinen Reformen einverstanden. "Wir würden Josef Pröll gern beim Wort nehmen. Bei entsprechender Erhöhung des Budgets könnten wir 150 Studienplätze mehr anbieten", erklärte eine Sprecherin des Rektors am Freitag.

Die Bewerber für die Aufnahmetests würden immer mehr werden. Zusätzlich schließen im nächsten Jahr zwei Abiturjahrgänge in Deutschland die Schule ab, wodurch die Nachfrage nach Studienplätzen in Innsbruck weiter ansteigen wird. Daher zeigte sich die Medizinische Universität erfreut, dass es erste Signale gibt, den Universitäten zusätzliche finanzielle Mittel  zur Verfügung zu stellen. "Leistung und Finanzierung müssen im Gleichgewicht sein", sagte Herbert Lochs, Rektor der Med-Uni, "ohne Valorisierung des Budgets muss mit drastischen Folgen an den Medizinischen Universitäten, wie Personalabbau und Einschränkung der Studierendenzahlen, gerechnet werden."

Für Rektor Lochs ist klar, dass die Regierung ein Gleichgewicht zwischen Finanzierung und Leistung erwartet. "Umgekehrt erwarten auch wir, dass unsere Leistungen entsprechend abgegolten werden", erklärte er.

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