Mit 2,8 Promille
"Welke Nelke"-Künstlerin Manuela Tertschnig war zunächst in FPK/SPÖ-Einigkeit als provisorische Leiterin bestellt worden. "Für mich war aber bei dieser Sitzung klar, dass das nichts an einer Ausschreibung ändert", sagt Germ nun. "Wie schaut das sonst aus? Ich lass’ mir ja nicht für Freunderlwirtschaft den schwarzen Peter zuschieben."
Tertschnig legte im Zuge des Polit-Zwistes die Leitung wieder zurück und bleibt laut Germ "normale unkündbare Vertragsbedienstete und macht ihre Arbeit". Jetzt wird eben ein neuer Chef für das Klagenfurter Kulturamt gesucht.
von Kerstin Wassermann, "Kärntner Krone"









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