„Nichts zu verlieren“
"Rindfleisch wird dann kein 'Massenprodukt' mehr sein", so FAO-Experte Henning Steinfeld im Rahmen des Kongresses, denn die Erzeugung werde mit der steigendenen Nachfrage aufgrund der stetig wachsenden Weltbevölkerung einfach nicht mehr mithalten können.
Und das, obwohl die Viehwirtschaft laut FAO-Angaben einer der am schnellsten wachsenden landwirtschaftlichen Sektoren ist. Statt der zurzeit eineinhalb Milliarden wird die Zahl der Rinder in 40 Jahren auf rund 2,6 Milliarden steigen, schätzt die FAO, die darauf hinweist, dass die durch die Steigerung der Fleischproduktion negativen Auswirkungen der Tierhaltung auf Wasser, Böden und Wälder verringert werden müssen.











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