Ex-Trainer verärgert
"Im Mittelpunkt stehen vor allem Beratung, Begleitung und Vermittlung in konkreten Einzelfällen – das reicht von Problemen Jugendlicher untereinander über familiäre Krisensituationen und Schulschwänzen bis hin zu Gewaltdelikten", erklärt Schulsozialarbeiterin Agnes Obergruber.
Außerdem sei es für Eltern leichter, mit ihnen zu sprechen, bevor sie sich an eine andere Institution wenden. Und die jungen Menschen schätzen die neutralen Vertrauenspersonen. Positives Beispiel: Ein wegen eines Raubdeliktes verurteilter Jugendlicher hat seine Chance mithilfe der Sozialarbeiter genützt und konnte sogar mit Bestnoten abschließen.
von Martina Münzer, Kronen Zeitung
Symbolbild
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