Arbeitsmarktöffnung

Große Angst vor den Billig-Arbeitern in der Grenzregion

Niederösterreich
02.10.2010 17:01
Am 1. Mai 2011 muss der heimische Arbeitsmarkt für alle Osteuropäer geöffnet werden – "dank" der EU. Was gierige Manager freut, sorgt vor allem im Grenzraum für große Angst. "Billiglöhner aus dem Osten werden uns die Jobs wegnehmen", befürchten Bürger in Mistelbach.

Maler für 5 Euro die Stunde oder Billigst-Tischler - was uns bald blüht, verheißt nichts Gutes. Besonders schlimm könnte es jene Landsleute treffen, die derzeit ohne Job sind. Im Weinviertel versucht man, sich auf die neue Situation vorzubereiten.

"Das Zauberwort heißt Qualifikation", berichtet Walter Neumann von "SAM", einer Selbsthilfegruppe für Arbeitssuchende im Bezirk Mistelbach. Sie bietet nun ein kostenloses Training für Betroffene an. Neumann weiß aber: "Es werden große Anstrengungen notwendig sein, um die neue Situation zu meistern."

von Gernot Buchegger, Kronen Zeitung

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