Auf verhängnisvolle Bilder aus der Videofalle in einer Wiener Hotelsuite bei einem Treffen mit dem „Ibiza-Anwalt“ und dem falschen russischen Lockvogel angesprochen, hatte Ex-FPÖ-Frontmann Johann Gudenus gemeint: „Das ist Schnee von gestern.“ Tatsächlich stellte die Staatsanwaltschaft nach dieser Causa nun auch Ermittlungen zu Spuren von Kokain auf Visitenkarten, gefunden bei einer Hausdurchsuchung, ein.
Gudenus hatte, wie auch Ex-FPÖ-Parteichef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache, stets beteuert, dass er niemals freiwillig Drogen konsumiert habe.
Gudenus lässt sich regelmäßig testen
Er lasse sich regelmäßig in einem Privat-Labor mittels Haarprobe (ein Untersuchungsergebnis nur wenige Wochen vor der fatalen Ibiza-Nacht liegt der „Krone“ vor) auf Drogen testen, hieß es. Alles supersauber also …
Christoph Budin, Kronen Zeitung









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