06.09.2020 14:30 |

TV-Debüt

„Tatort“ als neue Bühne für den Bösewicht

Nicht nur beim Wettbewerb lässt der Lavanttaler Bodybuilding-Champion Klaus Drescher seine Muskeln spielen, sondern auch im Fernsehen. Heute, Sonntag, hat er sein Debüt im TV-Krimi „Tatort“, wo er den Bösewicht spielt.

Oft sah man ihn schon auf den Bodybuilding-Bühnen rund um den Globus; nun kommt er auch ins Wohnzimmer. Heute ist es so weit: das Fernseh-Debüt des Bodybuilders Klaus Drescher.

In der neuen „Tatort“-Folge „Pumpen“ spielt der Muskelprotz in einer Nebenrolle den Bösewicht. „Ich gebe einen echt üblen Hund“, beschreibt Drescher seine Rolle. Doch die Tage am Filmset haben es ihm angetan. „Die Dreharbeiten fühlten sich an, als ob man auf einen Bus wartet. Aber es hat mir total gefallen, vor der Kamera zu stehen. Deshalb kann ich mir für die Zukunft eine Karriere als Schauspieler sehr gut vorstellen. Es wäre schön, wenn ich etwas mehr in diese Richtung machen könnte“, so der Bodybuilder.

Dorian Wiedergut
Dorian Wiedergut
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Mittwoch, 23. September 2020
Wetter Symbol
Ihre Cookies sind deaktiviert. Die Seite wird daher möglicherweise nicht korrekt angezeigt.