Light-Variante

Neuer Vorstoß für einen Urfahranermarkt

Die Absage des Urfahraner-Jahrmarktes will FP-Stadtvize Markus Hein nicht so einfach hinnehmen. Er kann sich mit einer gewissen Kreativität eine „Light-Version“ vorstellen. Die Mehrheit der Marktbeschicker lehnt laut VP-Vizebürgermeister und Marktreferent Bernhard Baier aber „Alternativen“ strikt ab.

Das Urfahranermarkt-Karussell dreht sich wieder. Zumindest politisch! Der freiheitliche Stadtvize Markus Hein ist überzeugt, dass eine an Corona-Regeln angepasste Version des Marktes möglich sei: „Schausteller könnten beispielsweise einen eigenen abgegrenzten Veranstaltungsbereich mit einer Besucherobergrenze bekommen. Daneben aufgestellte Imbiss-, Streetfood- und Verkaufsstände wären wie auch der Christkindlmarkt ein zulässiger Markt und keine begrenzte Veranstaltung. Auf Großzelte wird man aber wohl verzichten müssen!“

Gegen Light-Variante ausgesprochen
Marktreferent und VP-Vizebürgermeister Bernhard Baier geht fix davon aus, dass die Linzer heuer zur Gänze auf ihren Urfahranermarkt verzichten werden müssen. „Die Mehrheit der Marktbeschicker hat sich gegen eine Light-Variante oder einen auf das Stadtgebiet verteilten Markt ausgesprochen!“

Vergleich mit Prater nicht zulässig
Vergleiche mit dem Prater oder den Salzburger Festspielen können laut Baier nicht gezogen werden. „Der Prater ist eine für das ganze Jahr genehmigte Betriebsanlage und hat ganz andere Auflagen als der Urfix!“

Mario Zeko
Mario Zeko
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Freitag, 25. September 2020
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