03.08.2020 09:11 |

„Wäre ein Desaster“

Ben Affleck darf nicht zur „James Bond“-Premiere

Ben Affleck wurde offenbar gebeten, nicht zur Premiere des neuen „James Bond“-Films zu kommen.

In „Keine Zeit zu sterben“ ist Ana de Armas, die Freundin des Hollywood-Stars, mit von der Partie. Die kubanische Schönheit spielt eine CIA-Agentin, die 007 bei seiner Mission zur Seite steht. Das ließ die Sorge der Filmbosse laut werden, dass Affleck dem eigentlichen Star Daniel Craig das Rampenlicht stehlen könnte, wenn der Film im November erscheint.

„Wäre ein Desaster“
„Es wäre ein Desaster, wenn sich alles über Bens und Anas schmalzige öffentliche Liebesbekundungen drehen würde und es das Event überschatten würde“, packte ein Insider gegenüber der Zeitung „Sun on Sunday“ aus.

„Eine Nebenvorstellung ist strikt gestrichen und die Bosse wollen das Rampenlicht nur auf dem Film haben.“

Letzter Bond mit Craig
Der Erscheinungstermin des Blockbusters wurde wegen der Corona-Pandemie auf den 12. November verschoben und wird Craigs letzte Darstellung des Frauenschwarms sein. Die Handlung von „Keine Zeit zu sterben“ spielt fünf Jahre nach den Vorkommnissen von „Spectre“ und zeigt den 007-Agenten dabei, wie er seine Pension in Jamaika mit Dr. Madeleine Swann (Lea Seydoux) verbringt, bevor er die Welt erneut retten muss.

Kürzlich wurde bekannt, dass der Geheimagent in dem Streifen erstmals Vater sein wird. „Daniel wollte diesen Bond-Film als den bisher überraschendsten und unterhaltsamsten gestalten. Daniel ist älter geworden und sein Bond wird reifer und betrachtet das Leben als Vater“, sagte ein Insider.

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