Neophyt

Feuerwehr im Einsatz: Giftiger Bärenklau ist weg!

Kärnten
26.07.2020 09:00
Porträt von Serina Babka
Von Serina Babka
Giftiger Bärenklau in Klagenfurt hatte Anrainern lange Sorgen bereitet. Der Neophyt hatte ungehindert in der Nachbarschaft zu Wohnhäusern auf einem Privatgrundstück gewuchert. Nachdem die „Kärntner Krone“ sich einschaltet hatte, wurde die Stadt aktiv. Seit Freitag sind die giftigen Pflanzen verschwunden.

Anrainer haben sich an den „Krone“-Ombudsman gewandt, weil sie im Magistrat keine Hilfe erhalten hatten. Eine Waidmannsdorferin: „Dabei wohnen dort Familien mit Kindern.“

Vizebürgermeister Wolfgang Germ, der in Abwesenheit der Bürgermeisterin die Geschäfte führte, schritt sofort ein und übergab den Fall an die Behörde. Die Umweltabteilung begutachtete die Pflanzen und beauftragte dann die Berufsfeuerwehr mit der Entsorgung .

Beim Bärenklau ist vor allem der Saft giftig. Nach Kontakt entstehen unter Sonnenlicht Entzündungen und Blasen; es kann sogar zu Verbrennungen zweiten Grades kommen. Botanikzentrum-Chef, Roland Eberwein: „Die eingeschleppte Pflanze vermehrt sich rasch. Ihre Früchte verbreiten sich nämlich sehr schnell über Wasser und Wind.“

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