Der 32-jährige Pilot wollte den kleinen Flugplatz gegen 12 Uhr zwecks Betankung anfliegen. Laut dem Wiener habe ein Windböe das Fluggerät absacken lassen. Nachdem zunächst der Heckrotor Bodenkontakt hatte, berührte auch der Hauptrotor die Erde und der Helikopter stürzte seitlich ab.
Gebrochene Rippe und Quetschungen
Der Pilot wurde mit einer Rippenfraktur und Quetschungen von einem Rot-Kreuz-Team versorgt und in das LKH Rottenmann eingeliefert. Einer der Fluggäste, ein 44-jähriger Mann aus Pressbaum (Bezirk Wien-Umgebung), wurde leicht verletzt, nahm aber keine ärztliche Behandlung in Anspruch. Die beiden weiteren Passagiere, eine 23-jährige Studentin und ein 47-jähriger Mann, beide aus Wien, blieben unverletzt.
Am Gerät vom Typ Robinson R44 der Firma Hubi-Fly Bad Vöslau entstand laut Polizei Totalschaden.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.