Pech für Lenker:

Nach Unfall wegen Reh wurde Rausch zum Problem

Oberösterreich
15.06.2020 20:00
Porträt von Krone Oberösterreich
Von Krone Oberösterreich

Das ist auch ein bisserl Pech. Weil er angeblich einem Reh auswich, donnerte ein 26-Jähriger mit seinem Auto nachts in Kematen an der Krems zwei Mal gegen einen Leitschiene. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass er 0,84 Promille hatte.

Am 15 Juni 2020 um 1.41 Uhr früh wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der B139 in Kematen/Krems beordert.
Der Unfalllenker, ein 26-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf, gab den Polizisten gegenüber an, dass er mit seinem Pkw auf der B139 Richung Bad Hall gefahren und einem Reh ausgewichen sei, die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren habe und deshalb zwei Mal gegen die Leitplanke gekracht sei.

0,84 Promille
Bei der Unfallaufnahme konnten bei dem Lenker diverse Symptome (Alkoholgeruch, gerötete Bindehaut und lallende Aussprache) einer Alkoholbeeinträchtigung festgestellt werden.
Ein durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert von 0,84 Promille. Dem Man wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.

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Das stark beschädigte Unfallfahrzeug wurde abgeschleppt. Der 26-Jährige, der angab bei dem Unfall nicht verletzt worden zu sein, wird angezeigt.

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