„Den 664 offenen Lehrstellen standen Ende Mai mehr als doppelt soviele Bewerber gegenüber“, weiß Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Und die Lage dürfte sich verschärfen. Eine Umfrage des Landes unter hunderte Betrieben ergab, dass in Folge der Krise im heurigen Herbst rund 800 Lehrstellen weniger angeboten werden als in den Jahren zuvor. „Das können und wollen wir so nicht hinnehmen“, betont Mikl-Leitner und weist auf neue Förderungen wie den Einstellungsbonus hin.
Und auch selbst geht man mit guten Beispiel voran, so die Landeschefin: „In den kommenden drei Jahren verdoppeln wir die Lehrstellen in unserer Gesundheitsagentur vor allem in den Bereichen der Verwaltung und IT auf mindestens 500 Plätze.“
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