26.04.2020 21:04 |

Kaum Einnahmen

Jungunternehmen: Ruf nach neuen Investoren

Viele steirischer Jungunternehmer hängen aktuell Corona-bedingt in der Warteschleife – die Markteinführung ihrer Produkte verzögert sich immer weiter, große Einnahmen gibt es aktuell nicht. Ein Thema, das auch im Grazer Science Park für Sorgenfalten sorgt.

„In der Produkteinführungszeit entstehen für die Start-ups Kosten, ohne dass dabei viel Umsatz erzielt wird. Durch Corona wird diese Zeitspanne immer länger“, sagt Martin Mössler, Geschäftsführer der Gründerschmiede Science Park. Das Start-up-Hilfspaket der Regierung in Höhe von 150 Millionen Euro sei für viele Jungunternehmen lebensnotwendig gewesen, reicht aber noch nicht aus. Mössler hätte eine weitere Idee: „Die steuerliche Absetzbarkeit von Investitionen in qualitätsgesicherte Start-ups könnte den hohen Liquiditätsbedarf begünstigen.“

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