Schon im Winter hatte Reutte-Obmann Thomas Hackl seine Fühler nach dem gebürtigen Holländer ausgestreckt. Und der fühlt sich nach seinen ersten 14 Tagen bei seinem neuen Verein pudelwohl. "Ich will für diesen Club da sein. Kann mir auch vorstellen, länger in Reutte zu bleiben."
Von der Picke auf will er jenseits des Fernpasses den Trainerjob erlernen. "Ich spüre, dass ich ein guter Coach werden kann. Doch dafür muss ich ganz unten anfangen. Da ist es gut, dass mir die Arbeit mit den Buben viel Spaß bereitet."
Voll integriert sieht er sich auch schon in der Kampfmannschaft. "Ich bin neu hier. Also muss ich mich anpassen. Wobei die Umstellung von Profi zum Amateur natürlich eine große und schwere ist."
von Peter Leitner, Tiroler Krone
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