Gaunerei in Linz:

Wieder Pensionistin mit miesem Schmäh betrogen

Schon wieder wurde eine Pensionistin Linz Opfer von Gaunern. Diesmal behaupteten die Täter, dass die Tochter einen Verkehrsunfall gehabt habe, bei dem einige Fahrzeuge beschädigt wurden. Da sie keine Versicherung habe, müsse sie 70.000 Euro bezahlen oder für 14 Tage ins Gefängnis.

Eine 89-Jährige aus Linz erhielt am Nachmittag des 21. Jänner 2020 einen Anruf von einer ihr unbekannten männlichen Person. Der Unbekannte gab an, dass ihre Tochter einen Verkehrsunfall gehabt habe, bei dem einige Fahrzeuge beschädigt wurden. Da sie keine Versicherung habe, müsse sie 70.000 Euro bezahlen oder für 14 Tage ins Gefängnis.

Weinende Frau im Hintergrund
Im Hintergrund hörte die Pensionistin eine weinende Frau. Daraufhin gab die Frau bekannt, sie habe Bargeld zu Hause, mit diesem könne sie einen Teil bezahlen. Der unbekannte Anrufer sagte, er habe bereits einen Kollegen vor das Haus geschickt, sie solle ihm das Geld dort übergeben. Unten wartete bereits ein Mann, der ihr das Bargeld sofort abnahm. Als die 89-Jährige eine Bestätigung wollte, flüchtete er sofort in unbekannte Richtung.

Täterbeschreibung:
Männlich, 25 bis 35 Jahre alt, etwa 175 cm groß, hatte kurze schwarze Haare und einen Drei-Tages-Bart, trug dunkle Kleidung und sprach deutsch.

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Dienstag, 18. Februar 2020
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