"Wir wollten noch einmal ins Schwimmbecken hüpfen. Michael hat aber nicht gewartet, bis ich meine Badehose geholt habe", schildert Günther Staubmann, der Vater des Zweijährigen, den Hergang des Unglücks.
Wie berichtet, war der Bub in einem unbeaufsichtigten Moment über den Beckenrand geklettert und in den Pool gestürzt. Er trieb fünf Minuten lang im Wasser, bis ihn der Onkel entdeckte. "Ich hab' ihn sofort herausgefischt und gemeinsam mit meiner Frau mit der Wiederbelebung angefangen", erinnert sich der 41-Jährige an die dramatischen Minuten.
Keine bleibenden Schäden
Am Montag konnte der Bub aus dem künstlichen Tiefschlaf aufgeweckt werden. Und am Freitag machte der junge Mann mit seinen Geschwistern Simone (7) und Andreas (9) schon das ELKI im Klinikum Klagenfurt unsicher. "Michael geht es jeden Tag etwas besser", ist Mutter Manuela Staubmann außer sich vor Glück. "Wie es aussieht, werden keine bleibenden Schäden zurückbleiben."
von Thomas Leitner ("Kärntner Krone") und kaerntnerkrone.at
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