Der Hang war durch die Regenfälle der vergangenen Tage stark aufgeweicht worden. Laut Geologen des Landes kamen rund 5.000 Kubikmeter Boden ins Rutschen und bewegten sich in der Nacht einen halben Meter Richtung Tal.
"Die Lage war bei Tage aber schon deutlich entspannter", so Landesgeologe Walter Bauer.
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